Bitte Lächeln! - Lächeln Sie sich gesünder, schlauer und glücklicher

Lachen ist gesund! Dies belegen mehrere wissenschaftliche Studien von Psychologen, Medizinern und Gelotologen (Gelotologie = Wissenschaft des Lachens).
Stärkeres Immunsystem - Hilfe gegen Stimmungstiefs und Depressionen - Geringeres Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arteriosklerose - Erneute Schmerzresistenz - verbesserter Stoffwechsel für Diabetiker

Lächeln macht geusnd - Lächeln macht schlau - Lächeln macht glücklicher - Lächeln auch beim Missgeschick
Sie finden bestimmt viele gute Gründe, um darüber zu lächeln!

Bitte Lächeln! Lächeln Sie sich gesünder, schlauer und glücklicher 

Lächeln macht gesund:
Es ist bewiesen: Lachen und Lächeln entspannt und steigert das Immunsystem. Gleichzeitig senkt es das Schmerzempfinden und erhöht die Selbstheilungskräfte.
Bei psychischen Krankheiten und Depressionen hilft das Lächeln im Heilungsprozess erheblich. Lächeln hilft sogar bei körperlichen, wie seelischen Verletzungen. Es fördert die Durchblutung und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Es wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und hilft so auch Diabetikern erheblich. Gleichzeitig baut Lächeln Stress ab und schüttet wertvolle Glückshormone aus
Forscher vermuten sogar, dass Lächeln die Potenz steigert und gegen Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen hilft.

Lächeln macht schlau:

Durch das Lächeln bekommt unser Gehirn ein positives Signal und ist leistungsfähiger. Während wir lächeln, lernen wir leichter und schneller und merken uns die aufgenommenen Informationen deutlich besser.
Es beugt Burn-Out vor und steigert unsere Kreativität. Menschen die am Arbeitsplatz häufig lächeln erbringen bessere Ergebnisse und leitungswilliger. Wir haben nicht nur mehr Freude bei der Arbeit, sondern machen diese auch erfolgreicher.
Wir lernen viel leichter, wenn wir häufig lächeln und unser Gehirn steigert seine Leistungs- und Merkfähigkeit. Außerdem ermüden wir durch das Lächeln nicht so schnell und somit ausdauernder und länger fit.

Lächeln macht glücklicher:

Lächeln ist die beste Kosmetik, denn ein lächelndes Gesicht ist immer schön.
So finden wir Menschen, die lächeln, auch sympathischer und attraktiver. In unseren Genen ist verankert, wer uns anlächelt, will uns Gutes und ist ein Verbündeter. So empfinden wir eine nonverbale Verbindung mit demjenigen, der uns anlächelt. Der natürliche Reflex ist die Erwiderung des Lächelns. So steigert unser Lächeln
unsere Beliebtheit und somit unseren sozialen Erfolg. Wir mögen Menschen, die lächeln, und so finden wir uns auch selbst liebenswerter, wenn wir andere anlächeln.

Lächeln auch beim Missgeschick:

Natürlich funktioniert das Lächeln generell mit einem Gegenüber besser. Aber man kann auch lächeln, wenn man alleine ist. Man freut sich leichter auf den Tag oder Ereignisse, wenn man dabei lächelt. Auch wenn mal ein Missgeschick passiert, lächeln Sie lieber darüber und räumen dann auf.
Es erhöht Ihre Motivation und Sie werden sehen, verschüttete Milch ist viel schneller aufgewischt, wenn Sie nicht meckern, sondern lächeln.

Wichtig:

Sie finden bestimmt viele gute Gründe, um darüber zu lächeln. Und Sie werden sehen, viele Menschen freuen sich über Ihr Lächeln und nehmen es dankbar als Geschenk an.
Aber wichtig dabei ist, dass Ihr Lächeln echt ist. Sonst werden weder Sie noch andere davon profitieren. Das Poker-Face-Lächeln ist eher schädlich, anstatt nützlich.
Freuen Sie sich wirklich über Ihr Gegenüber, wenn Sie ihn anlächeln. Lächeln Sie in der früh und sagen Sie sich: Heute mache ich mir einen tollen Tag.

Und wenn Sie wirklich traurig sind, dann suchen Sie sich die Ankerpunkte im Leben über die Sie wirklich dankbar lächeln können. Aber spielen Sie wirkliche Gefühle nicht weg.

 

Gesünder leben durch Lächeln

Lachen ist gesund! Dies belegen mehrere wissenschaftliche Studien von Psychologen, Medizinern und Gelotologen (Gelotologie = Wissenschaft des Lachens).

Stärkeres Immunsystem:

Doktor Lee Berk und sein Team von der Universität Loma Linda in Kalifornien konnten nachweisen, dass Lachen und Lächeln unser Immunsystem verbessert. So zeigt, dass beim Lachen das Hormon Gamma-Interferon freigesetzt wird, welches den Körper zu einer erhöhten Produktion von Antikörpern und T-Zellen anregt. T-Zellen bekämpfen andere Zellen, wenn sich diese mit einem Erreger infiziert haben, und verhindern so die Ausbreitung einer Infektion.

Hilfe gegen Stimmungstiefs und Depressionen:

Zu den Kennzeichen von Depressionen gehören eine verringerte Fähigkeit, Freude zu empfinden, und ein schwindendes Interesse, sich in Situationen zu begeben, in denen Freude empfunden werden kann. Die moderne Psychiatrie setzt daher verstärkt darauf, Betroffene mit Situationen und Tätigkeiten zu konfrontieren, in denen sie Lachen können. Lachtherapien zeigen Erfolge, indem sie die Patienten wieder verstärkt motivieren, Freude zu empfinden und auszuleben. Lachen wird hier zu einem wichtigen Hilfsmittel für den Weg hinaus aus der Depression.

Geringeres Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arteriosklerose:

Eine Forschungsgruppe der Universität Maryland unter der Leitung des Kardiologen Michael Miller fand heraus, dass Lachen die Durchblutung fördert. Untersucht wurden die Auswirkungen komischer und ernster Eindrücke (im Experiment durch Filmszenen) auf die Durchblutung. Bei der Mehrheit der Probanden steigerte sich der Blutfluss durch das Betrachten lustiger Szenen, während er sich beim Ansehen von Kriegsfilmen verlangsamte. Eine höhere Durchblutung senkt die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arteriosklerose.

Erneute Schmerzresistenz:

Dem Psychologe Willibald Ruch von der Universität Zürich gelang der Nachweis, dass Menschen, die lachen, ein vermindertes Schmerzempfinden besitzen. Der Versuch sah vor, dass die Probanden ihre Hände solange in Eiswasser halten sollten, wie es für sie erträglich war. Dabei zeigte sich, dass die Versuchspersonen die Kälte länger aushielten, wenn sie einen humorvollen Film sahen. Auf alltägliche Situationen übertragen bedeutet dies, dass sich Krankheiten und Verletzungen mit Lachen und Humor besser ertragen lassen.

Aus der Kombination aus verstärkten Immunsystem und höhere Schmerzresistenz bewirken Lachen und Lächeln einen schnelleren Heilungsprozess bei Krankheiten und Verletzungen. Viele Krankenhäuser greifen sich deswegen heute der Hilfe von "Krankenhausclowns."

Verbesserter Stoffwechsel für Diabetiker:

In Zusammenarbeit mit dem Diabetesmediziner Stanley Tan gelang Lee Berk der Nachweis eines weiteren positiven Nutzens des Lachens. So zeigten sie, dass das Lachen durch seinen Einfluss auf die Hormonproduktion den Stoffwechsel von Diabetespatienten verbessern kann. Probanden, die ein Jahr lang mindestens eine halbe Stunde lang zum Lachen animiert wurden, zeigten eine um 25% verstärkte Bildung des förderlichen Proteins HDL-Cholesterin, das den Körper beim Abbau anderer, schädlicherer Cholesterinformen hilft.

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